Melancholie, Kneipenromantik, Schmerz, ein bis zwei Bier zu viel und dann doch wieder geradeso neben den eigenen Beinen gelandet.
Max Moody bewegt sich irgendwo zwischen Phoebe Bridgers und Bon Iver – James Bay mit Grungeästhetik und Joy Division im schalen Nachgeschmack.
Irgendwo zwischen dem Aufarbeiten der eigenen Schicksalsschläge und mach alles kaputt und fang am besten direkt mit dir selber an.
Selber geschrieben, erlebt, aufgenommen und auf der Bühne geteilt.
Foto: Adrian Batschkus
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